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Wie soll der Verkehr im Gebiet organisiert werden?

Wie müssen Mobilitätsstrukturen aussehen, damit der gesamte Stadtteil davon profitiert? Wie integriert man z.B. Parkplätze, Fahrradwege, einen ruhenden Verkehr, etc…
…was wünschen Sie sich?

15 Kommentare
  • Henry

    18. Dezember 2014 at 6:42 Antworten

    Die Frage lautet: … was wünschen Sie sich selbst?
    Wenn ich das mal so wörtlich nehme, wie hier danach gefragt wird. Und wenn ich meinen Beitrag als Wunschliste unter anderen einstufe, der zu einem Dialog führen soll, an dessen Ende ein Ergebnis steht. Und wenn das Ergebnis nicht schon hier am Anfang des Dialogs des stehen muss, dann wünsch ich mir folgendes:
    Eine Wasserstadt, die vollständig befreit ist von privatem Motorisierten Individualverkehr! Wer in der Wasserstadt ansiedeln will, der kann das nur tun, wenn er auf jedwede Ansprüche bezüglich Erreichbarkeit mit einem privaten KFZ oder gar Parkflächenansprüche für ein eigenes KFZ verzichtet.
    Das ist jetzt mal eine steile These, gegen die man allerhand einwenden könnte, aber es soll ja ein „Wasserstadt-Dialog“.
    Im Sinne eines Dialogs ist es nicht, die Fragestellung so zu formulieren, wie es vom Moderator oder dem Moderatorenteam dieser Internetseite gemacht wurde. Zu der Frage: „Wie soll der Verkehr im Gebiet organisiert werden?“, werden gleich mehrere Unterpunkte genannt: „Wie integriert man z.B. Parkplätze, Fahrradwege, einen ruhenden Verkehr, etc…“ Damit ist eine Vorfestlegung getroffen, die einen echten Dialog ausschließt, denn wer danach fragt, wie Parkplätze oder ruhender Verkehr „integriert“ werden sollen, der legt damit die Diskussion bereits auf eine Mobilitätsstruktur fest, die heute schon für viele Menschen im Stadtbezirk Linden-Limmer völlig bedeutungslos ist, weil sie ausschließlich autofrei mobil sind!

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    Titel: Eine autofreie Wasserstadt braucht keine Parkplätze und dort findet auch kein "ruhender Verkehr" statt!
    • Moderation

      19. Dezember 2014 at 9:07 Antworten

      Hallo Henry,
      eine völlig autofreie Wasserstadt – das ist tatsächlich ein sehr weitgehender Wunsch. Aber Sie haben recht: der Dialog ist offen. Die Themenbeispiele sollen erläutern, was unter der hier gestellten Frage diskutiert werden könnte. Sie sind weder gesetzt noch abschließend.

      Comment meta

      Titel: Antwort Moderation
    • matrix123

      5. Januar 2015 at 10:41 Antworten

      Verkehrstechnisch sollte die WS Limmer auf die Menschen ausgerichtet werden. Meine Vision: sämtliche wichtigen Versorgungs- und Kultureinrichtungen sind fußläufig für alle Bewohner erreichbar. Das Viertel ist durch den ÖPNV im kurzfristigen-Minuten-Takt an die Innenstadt angebunden. Bevorzugte und bevorrechtigte Mobilitätsarten im Quartier sind Zufußgehen und Radfahren. Der Motorisierte Individualverkehr (MIV) bekommen keine dominierende Rolle – es ist nur eine unter vielen Möglichkeiten. Geparkt wird in wenigen Quartiergaragen. Das eigene Auto steht in der Regel nicht direkt vor der Tür. Das führt nämlich dazu, dass die Menschen auf den Straßen zu Fuß unterwegs sind, selbst wenn ihr Ziel nicht im Viertel liegt. Eine allgemeine Belebung ist die Folge. Gleichwohl ist jedes Haus direkt mit dem Auto anfahrbar. Große Einkäufe oder schwere Gegenstände können also direkt vor´s Haus gebracht werden. Für Besucher und Gewerbe sind außerdem auch kostenpflichtige Kurzzeitparkplätze verfügbar. Im Ergebnis bleibt die WS Limmer ein Viertel für die Menschen. Das Auto ist gezähmt, ohne verteufelt zu sein. Zur Wasserstadt Limmer gehört meiner Meinung nach ein abgestimmtes und bedarfsgerechtes Mobilitätskonzept. Infrastruktur und gesellschaftliche Trends müssen zusammen gedacht werden.

      Infrastruktur: MIV | ÖPNV | Radverkehr | Fußverkehr | Ruhender Verkehr
      Gesellschaftliche und technologische Trendentwicklungen: Mobilitätsverhalten | Multimodalität | CarSharing | BikeSharing | Mitfahrportal | Elektromobilität | Nahlogistik | Fahrradverleihsystem | Pedelecs | e-Bikes | Lastenräder | Mobilitätsmanagement | Smartphone | Vernetzung| Anreizsysteme | niederschwelliger Zugang | demografische Wandel | Klimaschutz | Gesundheit | Lebensqualität

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      Titel: Mobilitätskonzept für die WS Limmer
    • Jörg Birnstiel

      25. Februar 2015 at 20:38 Antworten

      Hallo Henri,
      Du sprichst mir aus der Seele. Es ist Zeit für solche Konzepte (s. Weißenburgsiedlung Münster o.ä.) diese Konzepte sind kostengünstig, vielseitig und attraktiv. Viele moderne Menschen, die in Großstädten wie Hannover auch ohne Auto klar kommen und dies als Lebensbereichernd empfinden, wünschen sich ein solches zu Hause. Ein echter grüner Stempel täte dieser Stadt, die schon jetzt viel dafür tut, sehr gut. Die Lage, der Raum, die Umgebung eignen sich perfekt. Alles andere wäre in meinen Augen töricht, würde die Spirale weiterdrehen.
      Ich hoffe, es klapppt durch Anreize und Offenlassen und nicht durch ein Verbot. Das Gebiet hat einfach zu viel Potenzial etwas Besonderes zu werden, als das man es den Blechlawinen opfern sollte. Leider hat kein Gutachter die Themen Emission oder Lärmbelästigung (Hannover ist doch aufgeforert Lärm zu vermeiden) angesprochen. Was nützt mit ein Blechdurchfluss mir gelb oder orange, wenn die Kinder, die an der Starße warten müssen, vergast werden.
      Ich bin auf die Umsetzung gespannt. Das ist keine leichte Aufgabe und sollte auch nicht mit 0815 beantwortet werden.
      Für mich gehört auch eine interne Abfallwirtschaft über E-Mobilität, schienengeführt oder über die Wasserstraße dazu. Das schafft Arbeitsplätze und es brauchen keine 4 Müllautos dieses Gebiet wöchentlich zu durchfahren.
      Ich finde zu Zeiten des E-Bikes hat eine neuartige Form von Mobilität begonnen, die weitergesponnen werden darf. Den Begriff Klimaschutz habe ich übrigens auch auf den Veranstaltungen, die ich besucht habe, schmerzlich vermisst.
      Vielen Dank für dieses Forum
      Freundliche Grüße
      Jörg Birnstiel

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      Titel: Gute Konzepte richten sich nicht nach dem Jetzt, zukunftsgerechte Konzepte brauchen Mut.
  • Levaeri

    18. Dezember 2014 at 14:05 Antworten

    Wenn die zukünftigen Bewohner ohne eigenen PKW dort leben wollen (sollen?), wird zum einen als Ausgleich ein wirklich erstklassiger Anschluß an das Stadtbahnnetz und zum anderen auch wirklich gute Einkaufsmöglichkeiten (inkl. Discounter, Getränkemarkt, Drogerie etc.) für Dinge des täglichen Bedarfs direkt vor Ort benötigt.
    Im Grund wird also ein kleines, lokales Einkaufszentrum benötigt, welches Großeinkäufe mit einem PKW überflüssig macht.
    Hier sollte jeder selbst kurz überlegen:
    Für welche Einkäufe von Dingen des täglichen Bedarfs brauche ich eigentlich einen PKW weil die Wege zu Fuß zu lang sind?
    Genau diese Geschäfte müssen zentral vor Ort sein.

    Die ÖPNV-Anbindung:
    Nur bei einer wirklich guten Anbindung steigen die Chancen, das sich die Bewohner dafür entscheiden, auf einen PKW zu verzichten.
    Eine gute Anbindung endet aber nicht an der Grenze der Wasserstadt.
    Allein mit Bussen lässt sich der Bedarf nicht abdecken und die Barrierefreiheit ist dort auch ziemlich beschränkt.
    Es lässt sich am Beispiel der Regiobuslinien immer wieder beobachten, das engeschränkte Personen nicht mitgenommen werden können da die Stellplätze im Wageninneren bereits belegt sind.
    Um kurze (und damit attraktive) Wege einzurichten, sollten daher direkt auf dem Gelände schon zwei Stadtbahnhaltestellen errichtet werden.
    Um dann auch eine attraktive Verbindung zur Innenstadt zu bekommen, sollte diese Stadtbahn auch an eine Tunnelstrecke angebunden werden.
    Ob dies jetzt über den A-Tunnel, den C-Tunnel oder auch einen noch zu bauender D-Tunnel gelöst wird, ist erst mal zweitrangig.
    Eine Oberflächenstrecke mit einem hohen Anteil an straßenbündiger Trasse (Stichwort: „Straßen“bahn) scheidet fast automatisch aus, da zu langsam, störanfällig und deutlich unattraktiv für die Fahrgäste.
    Auch Verkehrs-Mischzonen wie am Beispiel der östlichen Limmerstraße sollten nicht neu errichtet werden.
    Als Referenz kann der Stadtbahn-Ausbaustandard aus den anderen Stadtteilen wie Vahrenwald, List oder der Südstadt herangezogen werden.
    Die Stadtbahn ist dabei weitestgehens unabhängig von allen anderen Verkehrsteilnehmern wie anderen ÖPNV, PKW, LKW, Rad und auch den Fußgängern.
    Nur so gibt es die erforderliche Geschwindigkeit für einen attraktiven ÖPNV wie er im ganzen Osten von Hannover Standard ist.
    So sollte die Referenz für den ÖPNV-Ausbau der Wasserstadt aussehen.

    Zusammen mit den kurzen Wegen beim Einkaufen sind das wohl mit die wesentlichen Vorraussetzungen, damit die zukünftigen Bewohner überhaupt einen Verzicht auf den eigenen PKW in Erwägung ziehen können.

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    Titel: Zentrale Einkaufsmöglichkeiten, und schnellen ÖPNV mit direkten Anschluß an einen Stadtbahntunnel
  • Dr. Ronald Kunze

    24. Dezember 2014 at 13:31 Antworten

    Das Quartier ist geografisch zwischen den Wasserstraßen so optimal gelegen, dass es das Ziel sein sollte, den gesamten KFZ-Verkehr soweit wie möglich draußen zu halten! Das sollte bis auf unabdingbare Fahrzeuge wie Feuerwehr, Krankenwagen etc. auch für Anlieferer aller Farben gelten; auch aha muss da nicht mit den riesigen Fahrzeugen durchkurven! Also braucht es eine neuartige Auffangstation an der Schnittstelle zum „Festland“: Parkhaus für die privaten KFZ, die gesharten Cars etc. mit einer Annahmestation für Pakete etc. und einer Abgabestation für Abfall aller Art, organisierte Radstation für die Umsteiger in beiden Richtungen, Elektrofahrzeuge für den verbleibenden notwendigen internen Verkehr. Alles ist möglich, wenn man grundlegend neu über den internen und externen Verkehr nachdenkt. Die Stadtbahn an der optimalen Anschlussstelle ist dabei Grundbedingung.

    Gibt es dabei schon ein Konzept für den Verkehr auf dem Wasser? Es soll ja eine Wasserstadt werden.

    Comment meta

    Titel: Keine eigenen Kraftfahrzeuge?
  • Lars

    20. Februar 2015 at 23:03 Antworten

    Die Nutzung von Pedelecs und Lastenpedelecs wird in den nächsten 2, 5, 10 Jahren so stark zunehmen und zu einem neuen Verständnis von Fahrradnutzung führen, dass es schlicht als „neu“ bezeichnet werden muss, weil es so noch gar nicht existiert.

    Die Rolle derartiger Fahrzeuge wird beim Menschen im Alltag ebenso neu wie wichtig werden. Die Anforderungen an gute und vor allem sichere Abstellplätze werden langfristig eine in der Architektur und Stadtplanung bisher nicht gekannte Bedeutung bekommen – vielleicht gar ähnlich dominant, wie zur Zeit die (stehenden oder rollenden) Autos das Straßenbild dominieren.

    Ich wünsche mir, nein, ich rate dazu, dass diese unaufhaltsame Entwicklung neben dem ÖPNV-Konzept für den gesamten Stadtteil eine angemessene Beachtung findet – die Chancen stehen günstig!

    Comment meta

    Titel: (Lasten-)Pedelec-Infrastruktur / Abstellplätze / Wegenetz
  • Asteriks

    23. Februar 2015 at 10:35 Antworten

    Zur Verkehrsberuhigung könnte für eine Mehrzahl der Wasserstadtbewohner ein Parkhaus als „Riegel“ im Verlauf der Wunstorfer Str. vorgesehen werden. Dieses könnte begrünt und ggf. im Stil von Hundertwasser gebaut einen Blickfang darstellen sowie Lärmschutz bieten.

    Ein vollständiger Verzicht auf Autos wäre allerdings wünschenswert.

    In diesem Fall müssten in ihrer Mobilität eingeschränkte Menschen durch organisierte Nachbarschaftshilfen unterstützt und bzgl. ihrer Bedürfnisse sehr ernsthaft und konkret in einen entsprechenden Dialog einbezogen werden.

    Comment meta

    Titel: Parkhaus
  • E & L

    28. Februar 2015 at 12:49 Antworten

    Die bisherigen Kommentare weisen auf ein Dilemma hin: Es gibt Situationen, in denen ein Auto schwer vermeidbar ist und bis in die Nähe der Haustür gefahren werden muss. Das soll zwar eine Ausnahme sein und es kommt auf verantwortungsvolles Verhalten der Einzelnen an. Wie weit ist es von der Spitze (letzter Bauabschnitt) bis zur Zufahrt? Bewältigen auch bewegungseingeschränkte Personen den Weg?
    Die Bewohner brauchen also eine intelligenten Lösung aus zentralen Abstellplätzen (gleich ob über oder unter der Erde), Entlademöglichkeiten und Besucherparkplätzen.
    Je besser die Anbindung an den ÖPNV (und nicht erst nach dem 5. Bauabschnitt) und je intelligenter die Lösungen für den Radverkehr (befahrbare ausreichend breite Wege ohne Schlaglöcher wie jetzt am Ufer) desto besser klappt der Verzicht auf die Nutzung des (Teil!-)Autos).

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    Titel: Autofrei - geht das?
  • Friedrich

    1. März 2015 at 21:55 Antworten

    Der vorliegende Entwurf orientiert sich ausschließlich an den Bedürfnissen von Autofahrern. Neben den Straßen entlang der Grünfinger gibt es die gefühlt 1000 m lange, fast schnurgerade „Erschließungsstraße“ vom Storckhardtweg (= neu: Sackmannstr.) fast bis zum Conti-Eck. Das wird reichlich eilige Autofahrer einladen, die mehr als vier Autos vor der Ampelkreuzung des Schleusenweges mit der Wunstorfer Str. sehen, das Quartier über diesen „Schleichweg“ zu verlassen. Und aus der Stadt kommend wird die Erschließungsstraße der Standardzugang zur Wasserstadt werden, die nächste Ampel könnte ja „rot“ sein. Dass entlang dieser Straße die Schulkinder zum Kastanienhof gehen (müssen) – macht nichts, die haben ja Verkehrserziehung in der Schule.
    Aber wahrscheinlich kämpfen sich die besorgten Eltern mit dem Auto über die Tegtmeyerstr. in Richtung Kastanienhof, um ihre Kinder dort „sicher“ abzusetzen. (Bei Kindern unter den Verkehrsopfern ist Hannover Spitze – allerdings werden sie hier besonders oft im Auto der Eltern Opfer von Verkehrsunfällen – wenn man die Planung sieht, versteht man warum …) Da die Stadtverwaltung verkehrsberuhigende Aufpflasterungen dogmatisch ablehnt, wird die Straße nach 19 h dann auch im 4. Gang (spritsparend mit 60 km) befahren werden. In den allermeisten Umlandgemeinden ist dagegen diese Form der Verkehrsberuhigung auch auf Wohngebiete erschließenden Straßen mit Linienbusverkehr üblich.
    Die KITA des 1. BA wird mitten ins Wohngebiet geplant, natürlich mit einer „Vorfahrt“ für Autos – damit gefährden dann die einen Eltern – die ihre Kinder auf dem Weg zur Arbeit noch schnell mitten ins Wohngebiet bringen wollen – die Kinder ihrer Konkurrenten/innen. Man frage nur die Kontaktbereichsbeamten/innen was sich allmorgentlich vor KITAs und Grundschulen an Autofahrernahkampf so abspielt.
    Intelligente Stadtplanung sieht anders aus.
    Die innere Verkehrsplanung scheint ein neuer Versuch, dem Mobilitätsbedürfnis (eigentlich eher Notwendigkeiten) der Menschen mit autogerechter Planung zu entsprechen. Das hat in Hannover Tradition – nur wäre es an der Zeit, davon Abschied zu nehmen.
    Es gibt in vielen Städten Beispiele, von denen man lernen könnte – ohne dass die Antwort „autofreies Stadtquartier“ heißen muss, denn – machen wir uns nichts vor – bis 2030 baut die Region mit dem vorhandenen Geld vor allem schöne Hochbahnsteige – für welche Nahverkehrsinvestitionen danach noch Geld da ist, weiß niemand. Das heißt vor 2040 ist ein Stadtbahnanschluss der Wasserstadt utopisch – trotz des schönen Verkehrsgutachtens.

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    Titel: Die inneren Verkehrsbeziehungen sind aus der Sicht von Autofahrern geplant.
    • Schwarzfahrer

      1. März 2015 at 23:30 Antworten

      Warum sollte ein Stadtbahnanschluss der Wasserstadt erst 2040 möglich sein? Misburg beweist doch, dass auch neue Stadtbahnstrecken gebaut werden können, „obwohl“ noch das Hochbahnsteig-Nachrüstprogramm läuft. Hemmingen wird der nächste Beweis werden. Die Nachrüstung mit Hochbahnsteigen ist notwendig und sinnvoll, und ohne Alternative. Die Frage ist allenfalls die nach der Förderkulisse nach 2019, aber da wird es sicher eine Nachfolgeregelung geben.

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      Titel: Warum Stadtbahn erst 2040?
  • Dagmar Knoche-Hentschel

    1. März 2015 at 22:34 Antworten

    Mobilität Verbinde ich in erster Linie mit dem Fahrrad und mit dem ÖPNV. Für mich sind in einem neu zu denkenden Stadtteil auf jeden Fall eine Straßenbahn oder eine Busanbindung und gut ausgebaute -und ausgeleuchtete Radwege von Wichtigkeit. Darüber hinaus wäre toll, wenn es auch fahhrradleihplätze gäbe und natürlich Teilautostationen.
    Für Fußgänger sollten einladende Fußwege gebaut werden, die in größeren Abständen die ein oder andere Sitzmöglichkeit bereit hält. Dies muss nicht immer in Form von großen Sitzbänken sein. Es Können auch Findlinge oder andere schöne Gegenstände sein.
    Die Straßenbahn-und Busanbindung sollte so attraktiv gestaltet sein, dass ich Gar keine Lust habe mit dem Auto in die Stadt oder in andere Stadtteile zu fahren. Es sollte ermöglicht werden, dass Fahrräder rund um die Uhr in der Bahn transportiert werden dürfen – diese Regelung sollte Stadtweit ermöglicht werden.
    Ein Radschnellweg in Rtg Innenstadt ist auch attraktiv -darf aber nicht auf Kosten der Fußgänger erstellt werden. Sicher besteht die Möglichkeit da gute Wege zu erschließen.

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    Titel: Mobil sein
  • Henry

    1. April 2015 at 20:49 Antworten

    Es wurde ja schon an anderer Stelle hier im Forum erörtert, ob ein Wasseromnibus als ÖPNV-Angebot einzurichten ist. In Venedig werden sie in Form von kleinen Schiffen für den Personentransport betrieben. Dort heißen sie Vaporetto.

    Dieses ÖPNV-Fahrzeug fand ich beim Stöbern im Netz:
    http://www.spiegel.de/fotostrecke/abgefahren-vergiss-die-faehre-wir-nehmen-den-bus-fotostrecke-51623.html

    Ob der Amfibus tatsächlich eine realistische Option ist, zumindest Teile der Wasserstadt an den ÖPNV anzubinden, sehe ich eher skeptisch. Aber zumindest sollte ein Hinweis darauf, dass es so etwas tatsächlich gibt in einem Diskussionsforum zum Thema „Wasserstadt“ nicht fehlen!
    In einem solchen Bus könnte man ohne Umsteigen zum Beispiel von der Wasserstadt zum Hauptbahnhof fahren.

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    Titel: Kein Aprilscherz! - Der Amfibus
  • Frank Nolte

    13. April 2015 at 12:49 Antworten

    Ist ja sehr nett, das Teil. Aber es gibt doch auch einen Landweg, den man nutzen kann. Warum muss man ohne Not ein derart teures Gefährt anschaffen und über das Wasser fahren? Solche Vorschläge tragen m.E. nicht gerade zur Ernsthaftigkeit der Debatte bei.

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    Titel: Aber warum?
  • Martina

    8. Juli 2015 at 12:41 Antworten

    Da wir es aufgrund der besonderen Lage auch mit einer schwierigen Verkehrssituation zu tun haben, z. B. bedingt durch die zu erwartende Überlastung der Wunstorfer Straße zu den Hauptverkehrszeiten, dürfen kreative Impulse im Sinne eines echten Dialogs nicht fehlen.
    Die Idee eines Wassertaxis ist charmant und praktisch.

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    Titel: Wassertaxi ernsthaft in Erwägung ziehen

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