slider5
slider3
slider2
slider1

Was braucht die Wasserstadt, um ein attraktives urbanes Quartier zu werden?

Die Wasserstadt soll ein attraktives, urbanes und vor allem lebenswertes Stadtquartier werden…

…wie kann das gelingen?

7 Kommentare
  • matrix123

    6. Januar 2015 at 7:32 Antworten

    Ein sehr lesesnwerts Interview des Wirtschaftsmagazins „brand eins“ mit Jan Gehl, dem Chef des weltweit renommiertesten Stadtplanungsbüros Gehl Architects..Es geht um die Lebensqualität einer Stadt.

    http://www.brandeins.de/archiv/2014/genuss/jan-gehl-im-interview-die-menschen-in-bewegung-setzen/

    Comment meta

    Titel: Wie wollen wir eigentlich leben?
    • franzF

      21. Februar 2015 at 10:31 Antworten

      Ein Satz aus diesem Interview mit Jan Gehl:
      „Wussten Sie, dass Barcelona in Teilen eine höhere Bevölkerungsdichte aufweist als die Wolkenkratzermetropole Manhattan? Auch Paris und Venedig sind extrem dicht bevölkert, aber dennoch wunderbar lebenswerte Städte. Warum? Weil ihre Architekten Dichte auf intelligentere Weise geschaffen haben als durch schlichtes Übereinanderstapeln von Etagen. Hochhäuser sind des faulen Architekten Antwort auf die Frage nach Dichte.“

      Comment meta

      Titel: Dichte und Lebensqualität
      • franzF

        21. Februar 2015 at 16:17 Antworten

        …diesen Satz von Jan Gehl wollte ich doch noch mal besonders festhalten.

        Comment meta

        Titel: "Hochhäuser sind die Antwort des faulen Architekten auf die Frage nach Dichte."
  • Asteriks

    23. Februar 2015 at 10:47 Antworten

    …..viele Ideen im Stil von F. Hundertwasser schaffen sowohl eine gewisse Höhe als auch attraktive Optik.
    Es gibt leider schon ein schlimmes Beispiel von klotziger Wohnbebauung am Wasser in Linden.
    Teure Fehler sollten nicht wiederholt werden.
    Das wäre architektonisch unfassbar dumm und ein Armutszeugnis für Linden.

    Comment meta

    Titel: Hundertwasser
  • Friedrich

    27. Februar 2015 at 22:07 Antworten

    Erklärtes Ziel und Alleinstellungsmerkmal der Wasserstadt ist es doch, den Bewohnern/innen einen Zugang zum Wasser zu ermöglichen.
    Dafür wurde nicht zuletzt der breite Uferstreifen am Leineabstiegskanal erkämpft.
    Der vorliegende Entwurf der Bauverwaltung macht nun genau dieses Ziel – wohl um „Sahnestücke“ für die Vermarktung zu schaffen und die halbe Stadt kennt auch schon den Namen des Investors, der dafür bereit steht – zu Makulatur. Da sollen vier große Klötze mit acht Geschossen (12 mal 16 Meter) entstehen. Aber damit nicht genug: Jeder dieser Klötze soll mit einem vier- bis viereinhalbgeschossigen Riegel von 12 mal 40 Metern baulich im rechten Winkel verbunden werden. Dass diese Türme „gründerzeitliche Erker wie sie für Limmer typisch“ seien, wieder aufnehmen, hat Frau Spengler als Wahrnehmung für sich alleine. Es gibt nur ein einziges vergleichbares Gebäude in Limmer – das an der Liepmannstr. neben dem Fössebad, aber nach Nordosten mit mindestens 50 m Abstand zur weiteren Wohnbebauung und nach Südwesten mit Hunderten von Metern freier Aussicht über Kleingärten bis zu Wabco und zum Hafen.
    Nach dem vorliegenden Entwurf sind 70 % der Wasserfront des 1. Bauabschnitts entlang des Leineabstiegskanales für den Rest des Quartiers verbaut. Der im Norden dieser Gebäude liegende Uferstreifen ist damit den Großteil des Tages voll verschattet. Der Uferstreifen würde dann nur an wenigen Hochsommertagen eine begrenzte Aufenthaltsqualität haben.
    „Wasserstadt“ verkommt so zum Marketing-Argument – das werden auch interessierte Wohnungssuchende schnell merken.
    Jedem sei der Besuch auf dem Kronsberg und den weiten – für alle Bewohner/innen frei zugänglichen und sonnigen Freiflächen – empfohlen.

    Comment meta

    Titel: Eine „Wasserstadt“ sollte die Sicht auf die umliegenden Wasserflächen nicht verbauen.
  • Dieter

    28. Februar 2015 at 18:05 Antworten

    „WOW“
    würdeGüll,Gaudi und Hundertwasser sagen, wenn sie das Wasserstadtquartier Limmer sehen würden! Welche Möglichkeiten gäbe es hier, Formen und Farben urban im Grünen, vom Wasser umgeben, zu verwirklichen.
    Doch wir kommen mit einer struckturierten Blockbauweisedaher,ohne Kreativität für liebens- und lebenswerte Raumgestaltung.
    Viele Bürger haben ihre Freizeit und ihre Gedanken eingebracht.
    Ein Moderationsteam Hat die Ideen gesammelt.
    Das Bauamt hat das Engagement gespürt.
    Schön, wenn am Ende auch ein „WOW“ bei dem Anblick des Entstandenen heraus käme!!!

    Comment meta

    Titel: "WOW"
  • Moritz Both

    19. April 2015 at 22:44 Antworten

    Die Wasserstadt sollte vielfältig und lebendig werden. Dafür sind Festlegungen auf Geschosshöhen oder Zahl der Wohnungen kontraproduktiv: Dichte und Qualität sind kein Gegesatz.

    Beitrag eines Anwohners unter

    http://www.daneben.de/2015/04/19/wasserstadt-limmer-sollte-lebendig-werden.html

    Comment meta

    Titel: Wasserstadt sollte lebendig und vielfältig werden

Schreiben Sie einen Kommentar