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Um die Maßstäblichkeit zum alten Dorf Limmer zu wahren und einen angemessenen Übergang zu schaffen, sollten die Gebäude am östlichen Rand maximal 3-geschossig sein.

4 Kommentare
  • franzF

    27. Februar 2015 at 19:53 Antworten

    …das betrifft nicht nur die Geschosszahl an der Nahtstelle zum alten Dorf.
    Bestimmte Qualitäten, z.B. die Richtung der Wege und Straßen in Altlimmer sollten im Wasserstadtgelände aufgenommen werden.

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    Titel: Integration der Wasserstadt in Altlimmer
  • Anja Niezel

    1. März 2015 at 10:11 Antworten

    In dieser Ergebnisdokumentation fehlen die Erkenntnisse der fünften offiziellen Themenwerkstatt zum Entwurf. Die Ergebnisdokumentation der Entwurfswerkstatt der Stadtteilinitiativen, auch ‚Klötzchenwerkstatt‘ genannt, finden sie dafür hier:
    http://www.wasserstadt-limmer.org/aktuelles/dokumentation-der-kloetzchenwerkstatt/

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    Titel: Ergebnisdoku der Entwurfswerkstatt fehlt, dafür Info zur 'Klötzchenwerkstatt'
  • Uwe Staade

    1. März 2015 at 17:48 Antworten

    Am Übergang der Wasserstadt zum Dorf Limmer sollte es vielfältige Bezüge zur bisherigen Bebauungs- und Wegestruktur geben. Zum Beispiel, indem man die ankommende Sackmannstraße als Weg aufnimmt und – in einer verkehrsberuhigten Weise – z.B. für Radfahrer, Fußgänger und auch einen Shuttlebus über das Wasserstadtgelände führt. Ebenso der Twedenweg, wo der künftig als Fuß- und Radweg aus dem künftigen St. Nikolai Quartier auf den alten Stockhardtweg (neu: Sackmannstraße) trifft, sollte ein Weg weiter über die Wasserstadt führen. Entweder auch als kleiner Weg oder als Erschließungsstraße.
    Die Bauten am Rand sollten entsprechend der vorhandenen Bebauung 1,5 – 3 geschossig sein und gestalterische Elemente aufnehmen (z.B. durch Putz- und Backsteinfassaden, mal ein Steildach…).
    Das schafft einladende Übergänge, stiftet Identität und fördert Gemeinsamkeit zu den Nachbarn in Limmer.

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    Titel: Bezug nehmen auf Limmer
  • karin kellner

    15. April 2015 at 17:49 Antworten

    Das neue Wohnquartier auf der Pferdewiese wird von einem Wegenetz durchzogen und setzt die Struktur des Straßen- und Wegenetzes aus dem Dorfkern bis an die Grenze zur Wasserstadt fort.
    Es gibt keine Notwendigkeit, auf der Seite der Wasserstadt mit einer drei-geschossigen Bauweise auf die niedrige Streubebauung des Dorfkerns zu antworten – die Struktur des öffentlichen Raumes in der Wasserstadt orientiert sich in ihrer Geradlinigkeit zu Recht an den ortsprägenden und erhaltenswerten Bestandsgebäuden des ehemaligen Industrieareals. Die Maßstäblichkeit der Neubebauung sollte diesen Vorgaben ebenfalls folgen. Es muss demzufolge genausowenig auf die linear geführte Basisstraße verzichtet werden. Sie „prallt“ auf einen Gebäuderiegel des neuen Wohnquartiers auf der Pferdewiese und markiert den Übergang ins Dorf auf seine Weise, das Hineinfiltrieren in den alten Ortskern über die Seiten für Fußgänger, Radfahrer und Ortskundige, wie im Dorf eben so üblich.

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    Titel: Dorf bleibt Dorf, und die Wasserstadt wird ihrem Namen hoffentlich alle Ehre machen!!.

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