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2 Kommentare
  • Jan Steuer

    18. April 2015 at 19:39 Antworten

    Die eingezeichnete Fahrradbrücke wird eine riesige Rampe benötigen, da Binneschiffe unter dieser durchfahren müssen. Ist das wirklich praktikalbel?

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    Titel: Fahrradbrücke
  • Friedrich

    8. Mai 2015 at 22:14 Antworten

    Auf dem Kanal zum Lindener Hafen fahren keine 300 Schiffe pro Jahr – und selbst wenn es doppelt so viele sein sollten – eine Klappbrücke, wie man sie in Amsterdam zu Hunderten kennt, die nur Padlern die freie Durchfahrt gewährt, würde völlig reichen – auch in der Breite für ein Binnenschiff. Wer nicht glaubt, dass das geht, in Oldenburg sind die Hubbrücken wesentlich öffter für 5 bis 8 Minuten hochgezogen.
    Alle Binnenschiffe müssen sich sowieso für den vorhergehenden/nachfolgenden Schleusendurchgang bei der Schleuse anmelden. Da sollte es kein Problem sein, die Brücke von der Schleuse aus auch mit zu bedienen.
    Selbst wenn dann dort ein- bis zweimal pro Tag die Fahrt für 3 bis 10 Minuten unterbrochen wäre, sollte dieses den Gesamtnutzen nur wenig gefährden, zumal die hochgeklappte Brücke weithin sichbar wäre und dann auch von Radfahrern/innen umfahren werden könnte.
    Zwischen Bornum und Körtingsdorf sind die Schranken zweimal pro Stunde für 5 bis 10 Minuten – bei Verspätungen oder zusätzlichem Güterverkehr noch länger geschlossen, ohne dass lauter ärger zu vernehmen ist.
    Vermutlich wird aber irgendwer eine Vorschrift finden, dass die einfache Lösung bei Bundeswasserstraßen nicht zulässig sei …

    Comment meta

    Titel: Klappbrücke wie in Amsterdam reicht völlig

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