slider5
slider3
slider2
slider1
2 Kommentare
  • Jan Steuer

    18. April 2015 at 20:14 Antworten

    Die Straßenführung entlang des Kanu-Club Limmer e.V. ist grundsätzlich sinnvoll, um einen stärkere Entkopplung zwischen Wohnbebauung und Lärm durch Sportausübung, Regatten und Veranstaltungen/Feiern im Saal und auf der Terasse (Bestandsschutz) auf dem Gelände des Kanu-Clubs zu erreichen. Damit könnte auch die schlechte Parkplatzsituation um den Kanu-Club entschärft werden.
    Es wird dennoch ein ausreichender Grünstreifen benötigt, um einen Schallschutz realisieren zu können. Zu dem würde so eine optische Entkopplung auf das deutlich tiefer liegende Gelände des KCL und für die in der Hausmeisterwohnung dauerhaft lebenden Mitglieder gewährleistet. Zwingend ist dafür zu sorgen, dass bei Starkregen das Gelände des KCL nicht „absäuft“. Das könnte zumindest in Teilen durch eine gute Entwässerung der Straße realisiert werden.
    Zudem könnte der Kanu-Club in das Sportkonzept der Wasserstadt als unmittelbarer Anlieger stärker eingebunden werden.

    Dr.-Ing. Jan Steuer (1. Vorsitzender Kanu-Club Limmer e.V.)

    Comment meta

    Titel: Straßenführung
  • Jörg Birnstiel

    8. Juli 2015 at 22:14 Antworten

    Ich war heute auf der Veranstaltung zur ersten Zwischenbilanz, die im eigentlich sehr gut gefallen hat. Auch die Auflockerung in der Bausituation birgt Potenzial.
    Leider ist das Verkehrskonzept wieder nur auf den Individualverkehr und dazu noch auf den Autoverkehr ausgelegt. Das ist sehr schade, denn das Gebiet birgt doch so viel Potenzial für Ruheräume mit guter Luftqualität. Ich habe die Befürchtung, dass der nördliche Teil inklusive des schön zerklüffteten Platzes durch den Autoverkehr in die Parkgaragen und den Verkehr durch Entsorger und Parker stark an Attraktivität verliert. Ich würde das Erlauben von E-Fahrzeugen über den Platz begrüßen (leider gibt es das Schild noch nicht). Gegen Tiefgaragen, wenn Sie bezahlbar und technisch umsetzbar sind, habe ich Nichts einzuwenden. Diese könnten dann zusammenhängend angelegt werden, so dass Autofahrer nicht über den Platz in Ihre Tiefgarage fahren müssen. Es sollte hierbei gleichberechtigt Freiraum für alternative Verkehrsmittel, wie Fahrräder geschaffen werden. So kann ich mir einen Zugang für alle Fahrzuge für den nördlichen Baukomplex (nördlich des Platzes) von Westen und ein Zugang für Radler im Nordosten als Radhighway zum Kanalradweg gut vorstellen.

    Als weitere Kritik fehlt mir bei diesem Verkehrsentwurf ein größeres Angebot an CarSharing und eine nachhaltige E-Tankstelle (die Energie sollte vor Ort erzeugt werden), ebenso fehlt die Bevorteilung der Radfahrer. Ohne entsprechende Angebote auf das Auto zu verzichten, wird sich dieser Autoschlüssel nicht realisieren lassen.
    Stellplätze Links und Rechts der Straße tragen weder zur Übersicht, noch zu Attraktivität bei.
    Da muss noch eine ganze Menge Innovation in die Planung kommen, um den tanzenden Ort wirklich attraktiv zu machen, ist meine Meinung.
    Jörg Birnstiel

    Comment meta

    Titel: Verkehrskonzept noch längst nicht ausgereift

Schreiben Sie einen Kommentar