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Neuer Entwurf

Bei der öffentlichen Zwischenbilanz im Freizeitheim am 8. Juli wurde ein neuer städtebaulicher Entwurf (pdf-Datei hier zum Download) für die Wasserstadt präsentiert. Er bildet den Planungsstand nach drei intensiven Sitzungen des Runden Tisches ab, ist aber noch im „Bearbeitungsstatus“. Bei der letzten Sitzung des Runden Tisches wie auch bei der Zwischenbilanz wurden noch Anregungen zur Überarbeitung zusammengetragen. Bis zum 26. Juli gab es unten auf dieser Seite die Möglichkeit, Anregungen und Kommentare einzubringen. Auf Basis der gesammelten Anmerkungen und erforderlichen Abstimmungen wird bis zum nächsten Runden Tisch am 25.08.2015 der städtebauliche Entwurf in Form eines Funktionsplans als Grundlage für den Bebauungsplan des 1. Bauabschnitts weiterentwickelt.

Lageplan

Ein Klick auf das Bild öffnet eine separate pdf-Datei des Plans. 

 

Folgende Fragen und Themen stehen zur Diskussion:

Städtebauliche Struktur

  • Bietet die städtebauliche Struktur einen geeigneten Rahmen für ein urbanes und zukunftweisendes Wohnquartier mit unterschiedlichen Wohn- und Eigentumsformen??

Dichte

  • Ist die städtebauliche Dichte in der vorgestellten Entwurfsvariante angemessen?

Stadtkante

  • Erfüllt die städtebauliche Ausprägung der Stadtkante den Erwartungen eines Standortes am Wasser und in der Nachbarschaft zum gewachsenen Ortskern Limmer? (Eine Darstellung von Varianten für die Höhenentwicklung finden Sie hier (GIF).)

Uferpark

  • Ermöglicht der Entwurf qualitätsvolle, nutzbare Freiräume am Ufer des Leineabstiegskanals?

Freiräume

  • Wird ein ausreichendes Angebot an qualitätsvollen Freibereichen eröffnet?

Verkehr

  • Werden die Voraussetzungen für eine innovative zukunftsfähige Mobilitätsversorgung für die Wasserstadt Limmer geschaffen?
1 Kommentar
  • franzF

    19. Juli 2015 at 15:32

    Wie sich die in der momentan vorliegenden Planung vorgesehene Freiramgestaltung auf die (angestrebte) Möglichkeit für Kommunikation und Begegnung auswirken wird — da scheinen die Meinungen weit auseinanderzugehen. Beim „Zwischenbilanz“-Treffen jedenfalls stand hier Meinung gegen Meinung. Wie es dann wirklich läuft, zeigt sich spätestens in der Praxis. Dann ist es nur leider zu spät.

    Aber man kann doch vielleicht Leute einladen, die speziell dazu Sachverstand und Erfahrung gesammelt haben. Bei unserer Rundfahrt leztes Jahr in Neubaugebieten trafen wir im „Spargelcker“ (?) auf ein sehr gelungenes Beispiel dafür.

    Comment meta

    Titel: Freiraumgestaltung + Wegenetz: kommunikativen Sachverstand einladen