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In dem Quartierszentrum der Wasserstadt sollten Einzelhandelsangebote vorgesehen und auch ein Wochenmarkt ermöglicht werden

2 Kommentare
  • Richard Rehm

    1. März 2015 at 15:53 Antworten

    Ich würde das Zentrum der Nahversorgung mit Läden und Cafes zwischen dem Contiturm und den noch vorhandenen Verwaltungsgebäuden verorten. Es läge so zentraler in der Fläche, wäre also von den Rändern gleichermaßen gut zu erreichen. Außerdem verleihen die alten Gebäude und der Contiturm dem Zentrum einen attraktiven und identitätsstiftenden Charakter. Ein zentraler Platz um den Contiturm wie vielfach gewünscht könnte integriert und durch das Angebot belebt werden.

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    Titel: Zentrum für Nahversorgung
  • Sascha Friedrich

    30. November 2015 at 21:58 Antworten

    Ich finde auch die Idee, alten Flair mit neuen Akzenten zu verbinden sehr gut. Die heutige Schwanenburg in Limmer ist ein fantastischer Beweis dafür.

    Bis jetzt planen die Architekten jedoch direkt an der Wunstorfer Landstr. einen klassischen Nahversorger. Ich finde diese Idee langweilig und man findet sie in jedem Stadtteil. Lediglich frische Ware mit ihrer Vielfalt aus der Region wie Brot, Fleisch, Fisch, Obst/Gemüse, Toiletten- und Küchenrollenpapier sind für mich persönlich als Einkaufsmöglichkeit vor Ort wichtig. Ich bin zu einer Zeit aufgewachsen, wo meine Großmutter noch einen großen Vorratsschrank hatte. Somit kaufe ich vieles auf dem Wochenmarkt ein. Gewürze, Trockenobst, getrocknete Tomaten usw. kaufe ich als Vorräte in größeren Mengen nicht vor Ort ein, weil ich Sie zu diesem Preis und Qualität nicht im normalen Supermarkt finde. Vielmehr lass ich Sie mir per DHL zusenden und bereite vieles selber zu.

    Die Wasserstadt Limmer hat ein besonderes Ambiente verdient. Eine Kombination aus längst vergessener Zeit und dem schlichten Modernen. Z.B. ein Gebäude wo die Seitenwände aus Klinker (Beispiel Schwanenburg) sind und ein gewölbtes Holzdach hat. Außen zwei längliche Riegel die mit einer großen überdachten Halle verbunden sind.

    In der überdachten Markthalle könnte zweimal in der Woche der Wochenmarkt stattfinden.
    Die Fahrzeuge könnten von links in die halboffene Halle einfahren und nach Beendigung des Wochenmarktes rechts wieder herausfahren. Somit wäre der Wochenmarkt bei jedem Wetter überdacht und für die Verkäufer/Käufer angenehmer. Ich glaube das würde gut ankommen.

    In den zwei angrenzenden Riegeln könnte ich mir nebeneinander Ateliers und Werkstätten mit altem Handwerk vorstellen, die dort ihre Produktions- und Verkaufsfläche haben. Ein Tischler befindet sich bereits im alten Dorf. Elektroservice Lorenz & Siegel und Radgeber auf der Wunstorfer Str. genießen auch das Vertrauen vieler. In der Wasserstadt könnte man noch die restlichen Gewerke bündeln. Vor allem kreatives Kleinhandwerk wie Schuster, Maßschneider, Herstellung v. Gürteln, Schmuckdesign etc. Von der Grundidee finde ich z.B. Meisterschuh.com in Berlin ein gelungenes Beispiel. Reparatur, Maßschuhe und Orthopädie in einem Geschäft.

    Da ich zukünftig auch in der Wasserstadt Limmer leben und arbeiten möchte, ist mir auch ein gesundes Mittagessen in der Woche sehr wichtig. Eine Suppenbar, die auch am Samstag und Sonntag (09:00-15:00 Uhr) ihr Sortiment anbietet, könnte dort untergebracht werden. Siehe Beispiele wie die Suppenhandlung in Hannover-Nordstadt oder Suppeto in Berlin. Wenn Menschen auch vor Ort arbeiten, ist die Nachfrage nach gesundem Essen auch groß. Ich erlebe das momentan auch mittags in der Innenstadt bei Denn’s Biomarkt (Nähe Markthalle). Vielleicht hat ja die Firma Essenszeit in der Schwanenburg Interesse an einer Umsetzung. Ich wäre der erste Fürsprecher.

    Schade dass man keine Bilder oder Skizzen mit diesem Kommentar anhängen kann. Ich würde mich gerne den Stadtteilarchitekten anbieten, um diese Idee weiter zu verfolgen.

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    Titel: Nahversorgung mit Wochenmarkt und Kleinhandwerk

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