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Runder Tisch (Sitzung 7)

April 2016, nicht-öffentliche Sitzung

Wie bei der letzten Sitzung des Runden Tisches im September 2015 vereinbart, sollten die Eckpunkte des Bebauungsplanentwurfes und des städtebaulichen Vertrages noch einmal am Runden Tisch vorgestellt und diskutiert werden.

So kam der Runde Tisch am 18. April zu seiner 7. Sitzung zusammen. Von Seiten der Bauverwaltung wurden drei Drucksachen zur Wasserstadt vorgestellt, die im Mai in den politischen Gremien behandelt werden sollen. Sie beziehen sich auf:
die Teilentlassung des Sanierungsgebietes Limmer Nord und der Wasserstadt aus dem Sanierungsgebiet Limmer,
den Bebauungsplanentwurf für den ersten Bauabschnitt der Wasserstadt (B-Plan Nr. 1535 Wasserstadt Limmer Ost) sowie
den städtebauliche Vertrag und Erschließungsvertrag zwischen der Landeshauptstadt Hannover und dem Grundstückseigentümer.

Es wurde vereinbart, dass der Runde Tisch seine Arbeit nach den Sommerferien wieder aufnehmen soll, um die Planung der nächsten Bauabschnitte zu begleiten.

 

Titelblatt Doku 77. Sitzung: 18. April 2016

In der Sitzung wurden die Inhalte der Drucksachen (s.o.) vorgestellt.
Dokumentation 7. Sitzung

2. Zwischenbilanz

13. Oktober 2015 von 18:00 bis 20:00 Uhr im Gemeindehaus St. Nikolai, Sackmannstraße 27

Am Dienstag, 13. Oktober 2015, fand im Gemeindehaus St. Nikolai vor ca. 80 Teilnehmer/‑innen die zweite Zwischenbilanz des Runden Tisches statt. Im Mittelpunkt der Veranstaltung standen die aktuellen städtebaulichen Planungen sowie die landschaftsplanerischen und verkehrsplanerischen Konzepte für den ersten Bauabschnitt. Im Rahmen einer Podiumsdiskussion äußerten sich die Vertreter der Stadtverwaltung, der Wasserstadt Limmer Entwicklungsgesellschaft, des Arbeitskreises der Wohnungswirtschaft, der Bürgerinitiative, des Arbeitskreises Stadtteilentwicklung Limmer sowie der Politik zu den bisher erreichten Ergebnissen und zur Fortsetzung des Dialog- und Beteiligungsprozesses für die weiteren Planungs- und Entwicklungsphasen voraussichtlich im Jahr 2016.

Die Präsentationen zum städtebaulichen Konzept, zum Verkehr und zu den Freiflächen stehen als pdf-Downloads zur Verfügung:

Städtebauliches Konzept (Spengler · Wischolek)
Varianten Stadtbahnanschluss (BPR Beratende Ingenieure)
Konzept Freiraum (Breimann & Bruun)

Runder Tisch (Sitzung 4-6)

August und September 2015, nicht-öffentliche Sitzungen

Nach der Zwischenbilanz im Juli 2015 und der anschließenden „Sommerpause“, in der die Planungsbüros die städtebauliche Planung konkretisierten, trafen die Mitglieder des Runden Tisches erneut für drei weitere Sitzungen zusammen.

RT4und54. Sitzung: 25. August 2015
5. Sitzung: 01. September 2015
In den beiden Sitzungen wurden den Mitgliedern des Runden Tisches die aktuellen Planungsstände vorgestellt.
Dokumentation 4. und 5. Sitzung

 

 

 

Doku-RT66. Sitzung: 15. September 2015

In der 6. und somit letzten Sitzung des Runden Tisches wurde zunächst aufgezeigt, wie die Planung des Wasserstadtgeländes sich während des Runden Tisches gewandelt hat. Im Mittelpunkt der Veranstaltung standen dann die Möglichkeiten, die ein Städtebaulicher Vertrag für die Entwicklung der Wasserstadt bietet. Und wie die 102 Ziele in der weiteren Planung berücksichtigt werden können.

Dokumentation 6. Sitzung

1. Zwischenbilanz

8. Juli 2015 von 18:00 bis 20:00 Uhr im Freizeitheim Linden, Windheimstraße 4

Zwischenbilanz_Podium

Nach den ersten drei Sitzungen des Runden Tisches im Juni 2015 wurde im Juli eine Zwischenbilanz der Ergebnisse öffentlich vorgestellt.

An der Zwischenbilanz nahmen ca. 120 Interessierte teil, um sich den aktuellen Planungsstand vorgestellt zu bekommen und ihre Meinung Kund zu tun. Der neue städtebauliche Entwurf wurde intensiv diskutiert.

Den vorgestellten neuen städtebaulichen Entwurf können unter dem Menü Mitreden > Neuer Entwurf einsehen.

Dokumentation Zwischenbilanz

Runder Tisch (Sitzung 1-3)

Juni 2015, nicht-öffentliche Sitzungen
Die Bürgerbeteiligung zur Planung der Wasserstadt wurde in der Zeit von Juni bis September 2015 in Form eines Runden Tisches fortgesetzt.
An den nicht-öffentlichen Sitzungen des Runden Tisches nahmen teil:

  • Anwaltsplaner (Mark Hömke),
  • Arbeitskreis Stadtentwicklung (Sid Auffarth, Cornelia Schweingel),
  • Arbeitskreis Wohnungsunternehmen (Michael Jedamski (WGH), Karsten Klaus (GBH), Ingrid Weinreich (GBH)),
  • Baugemeinschaftsvertreter (Wilhelm Vogt (JAWA)),
  • Bürgerinitiative Wasserstadt Limmer (Thomas Berus, Gudrun Hermann-Glöde),
  • Unternehmen-Limmer e.V. (Uwe Staade),
  • Wasserstadt Limmer Entwicklungsgesellschaft (Bernd Hermann, Martin Pietsch) sowie
  • Landeshauptstadt Hannover (Uwe Bodemann, Susanne Klinke, Elke Kümmel, Hans-Heiner Schlesier),
  • Planungsbüros (Spengler Wiescholek Stadtplaner Architekten (Ingrid Spengler), Breimann & Bruun Landschaftsarchitekten (Bertel Bruun), BPR Künne & Partner (Michael Graupnter Bernd Künne) und
  • das Moderationsteam von plan zwei (Klaus Habermann-Nieße, Kirsten Klehn, Lena Jütting)

 

Der Runde Tisch ist ein informelles, beratendes Gremium. Er begleitet die Ausarbeitung des Städtebaulichen Entwurfes und des B-Planentwurfes für den ersten Bauabschnitt. Er verfolgt das Ziel, die qualitativen Anforderungen an die Gebietsentwicklung aus dem Beteiligungsverfahren in den Planungsprozess einzubringen. Er bietet die Chance, die Standpunkte all derjenigen, die besonderes Interesse an der Entwicklung der Wasserstadt haben, möglichst direkt in den Planungsprozess einzubeziehen.

 

RT11. Sitzung: 02. Juni 2015
Die Themen Wohnen, Freiraum und Mobilität standen im Fokus des 1. Runden Tisches.
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer diskutierten insbesondere die Themen Wohnen, Freiraum und Mobilität.
Dokumentation 1. Sitzung

 

 

 

RT22. Sitzung: 16. Juni 2015
Die TeilnehmerInnen des zweiten Runden Tisches diskutierten über die Themen Wohnen, Stadtkante, Flächenbilanz/Dichte und Freiraum.
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer diskutierten insbesondere die Themen Wohnen, Stadtkante, Flächenbilanz/Dichte und Freiraum.
Außerdem konnten sie sich – trotz aller individuellen Anpassungs- und Überarbeitungswünsche – darauf einigen, dass sie den gemeinsam eingeschlagenen Weg für die Entwicklung der Wasserstadt Limmer weiterhin miteinander verfolgen wollen.
Dokumentation 2. Sitzung

 

 

RT33. Sitzung: 30. Juni 2015
Zielsetzung der 3. Sitzung des Runden Tisches Wasserstadt war es, den auf der Basis der Diskussionsergebnisse der 2. Sitzung weiter ausgearbeiteten, neuen städtebaulichen Entwurf für die Wasserstadt zu beurteilen, um abschließend ein gemeinsames Zwischenergebnis der Zusammenarbeit zu präsentieren.
Dokumentation 3. Sitzung

Feedbackwerkstatt

Dienstag, den 12. Mai 2015 von 18:00 bis 20:00 Uhr im Freizeitheim Linden, Windheimstraße 4

2015-05-12 FeedbackwerkstattDie Feedbackwerkstatt fand mit knapp 100 Teilnehmer/-innen statt. Neben der Diskussion der Themenkarten und einer Aussprache über die Frage der Einwohnerzielzahl auf der Wasserstadt stand die Wahl der Bürgervertreter/-innen des „Runden Tischs Wasserstadt“ auf dem Programm.

Feedback Themenkarten

Als 1. Bürgervertreter wurden Thomas Berus und seine Stellvertreterin Gudrun Hermann-Göde von der BI Wasserstadt-Limmer mit 54 der abgegebenen 64 Stimmen bestätigt.

Ebenfalls bestätigt wurde mit 56 von 64 Stimmen als Vertreterin des AK Stadtentwicklung Cornelia Schweingel sowie ihr Stellvertreter Hans-Werner Penk.

Zur Wahl für den Platz des 3. Bürgervertrers stellten sich Gerhard Fleige, Volker Ritter, Uwe Staade und Jan Steuer. Gewählt wurde Uwe Staade mit 45 Stimmen, als Stellvertreter wurde Jan Steuer mit 9 von 64 Stimmen bestimmt.

Abschlussveranstaltung (Phase 1)

Dienstag, den 14. April 2015 von 18:00 bis 20:00 Uhr im Freizeitheim Linden, Windheimstraße 4

2015-04-14_Limmer_Abschlussveranstaltung_OB1Ca. 200 Teilnehmerinnen und Teilnehmer nahmen an der Abschlussveranstaltung der ersten Phase der Wasserstadt-Dialogs teil, die von Oberbürgermeister Stefan Schostok eröffnet wurde.

Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand die Würdigung und Diskussion der Ergebnisse des Beteiligungsprozesses.

Prof. Guido Spars von der Bergischen Universität Wuppertal verdeutlichte die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen der Baugebietsentwicklung anhand unterschiedlicher Praxisbeispiele.

Des weiteren stelle Stadtbaurat Uwe Bodemann erstmalig die vier Themenkarten zur Städtebaulichen Gestaltung (JPG), Infrastruktur (JPG), Mobilität (JPG) und zum Freiraum (JPG) vor.

Anschließend konnten die Themenkarten online kommentiert werden.

Planungswerkstatt

Mittwoch, den 4. März 2015 von 17:00 bis 21:00 Uhr im Freizeitheim Linden, Windheimstraße 4

Planungswerkstatt3
An der Planungswerkstatt haben 80 Bürgerinnen und Bürger teilgenommen. Nach einem zusammenfassenden Bericht über die bisher erarbeiteten Ergebnisse des Wasserstadt-Dialoges gab es zwei Podiumsdiskussionen mit Vertreterinnen und Vertretern aus Bürgerschaft, Politik und Wirtschaft: In der ersten Runde wurden die unterschiedlichen Positionen zur anzustrebenden Einwohnherzielzahl auf dem Wasserstadt-Areal ausgetauscht. Die zweite Runde thematisierte die Frage des anzustrebenden sozialen Mischungsverhältnisses ausgehend vom Anteil sozial geförderten Wohnungsbaus.

Anschließend an die Podiumsdiskussion wurde in Arbeitsgruppen an Hand unterschiedlicher Szenarien noch einmal sehr intensiv über die Frage diskutiert, welche Einwohnerzahl für die Wasserstadt als sinnvoll zu erachten ist. Im Ergebnis zeigte sich bei allen Arbeitsgruppen eine Mehrheit für eine Zahl von ca. 2.500 Einwohnern/-innen in einem funktional und sozial gemischten Quartier mit einer moderaten städtebaulichen Dichte und einer viergeschossigen Bebauung im Kern.

 

MeinungsbarometerIm abschließenden Teil der Veranstaltung konnten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in einem „Meinungsbarometer“ festhalten, welchen Anteil öffentlich geförderten Wohnungsbaus sie für die Wasserstadt für wünschenswert halten. Die überwiegende Mehrheit votierte für einen Anteil von 20 bis 30 %.
Darüber hinaus konnten alle anwesenden Bürgerinnen und Bürger in Fragebögen ihre Position zu jedem einzelnen der insgesamt 102 im Rahmen des Wasserstadt-Dialogs erarbeiteten Zielen für die Entwicklung der Wasserstadt festhalten. Es wurden insgesamt 78 Bögen abgegeben. Unter folgendem Link sind die Auszählungsergebnisse abrufbar:
Auszählungsergebnisse Meinungsbogen

Themenwerkstatt 5: Entwurfsworkshop

Am Montag, den 16.02.2015 von 18:00 bis 21:00 Uhr im Gemeindehaus St. Nikolai (Sackmannstraße 27).

In vier Gruppen wurde entlang folgender Themen, die aus Diskussionsschwerpunkten des bisherigen Beteiligungsprozesses abgeleitet wurden, gearbeitet:

  • Lebendige Quartiersmitte
  • Angemessener Übergang zum alten Dorf
  • Wasser als Alleinstellungsmerkmal inszenieren
  • Freiräume und öffentliche Räume in der Wasserstadt
  • Bau- und Wohnformen

Doku Entwurfsworkshop

Themenwerkstatt 4: Prozess

Donnerstag, den 29. Januar 2015 von 18.00 bis 21.00 Uhr in der Grundschule Kastanienhof, Harenberger Straße 31

Folgende Leitfragen wurden diskutiert:

  • Wie entsteht ein attraktives Neubaugebiet?
  • Wie können gemeinsam erarbeitete Qualitätskriterien in der Gebietsentwicklung verankert werden?
  • Welche Verfahren können dazu beitragen, Information und Beteiligung in der weiteren Projektentwicklung abzusichern?

Doku Themenwerkstatt Prozess